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| Trennung zwischen Saal / Pfarramtsbereich im Sockelgeschoss und Erdgeschoss, sowie der Pfarrwohnung
Das Gebäude wurde grundlegend energetisch saniert und gestalterisch verbessert Für alle neu eingesetzten Bauteile wurden Passivhauskomponenten eingesetzt. Fassade: Außendämmung, neuer U-Wert: 0,15 W/m², Dach: 32 cm Zellulose und 4 cm Holzweichfaser U-Wert: 0,12 W/m², Sockelgeschoss: frei gegraben für Perimeterdämmung (damit war eine großzügige raumhohe Verglasung des bisher im Keller liegenden Gemeindesaales möglich, der sich nun zur Straße öffnet), Verglasung: 3-fach, Rollladenkästen: ausgedämmt, neue Schiebeläden, Abtrennung aller konstruktiven Wärmebrücken: Balkone, Vordach, Lichtschächte und Garage, Pfarrwohnung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung,
Amtsbereich: Einzellüfter Der geringe Restwärmebedarf wird mit dem 12 qm Indach-Kollektor und einem Pelletkessel regenerativ erzeugt. Diese versorgen auch durch eine 120 Meter lange Nahwärmeleitung die auf dem Höhrenberg liegende Evangelische Gnadenkirche.
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